CP-Cons

 

CP-Cons

Konsolidierung mit System für Unternehmensgruppen nach HGB und IAS/IFRS mit komfor- tablen Überleitungsmöglichkeiten und einer parallelen Darstellung beider Rechnungslegungs- standards.

 

Als Anwender werden Sie Schritt für Schritt von der Definition der Einzelgesellschaften bis zur Erstellung des Konzernabschlusses durch das Programm geführt. Um eine größtmögliche Übersichtlichkeit zu gewährleisten, ist der Workflow in verschiedene Bereiche unterteilt: ein Bereich für die Grundeinstellungen, wie z.B. die Definition der flexiblen Zeitachse oder die Kontenrahmenverwaltung, und ein anderer Bereich für die anschließende Konsolidierung. In beiden Bereichen bauen sämtliche Einstellungen bzw. Konsolidierungsschritte aufeinander auf, so dass Sie keine wichtige Information verlieren können.

 

Die Kapitalkonsolidierung wird mittels eines Assistenten eingerichtet. Ausgehend von dem Beteiligungsansatz des Mutterunternehmens bzw. dem Eigenkapital der Tochtergesellschaft besteht die Option, die resultierenden Unterschiedsbeträge in stille Reserven bzw. Firmenwerte mit entsprechenden Abschreibungsplänen aufzuteilen. Änderungen der Beteiligungsverhältnisse können Sie einfach abbilden.

 

Neben der Legalkonsolidierung steht auch eine Management-Konsolidierung zur Unterstüt- zung eines Beteiligungscontrollings zur Verfügung. Die Stärken der CP-Software finden sich auch hier in umfangreichen Planungs- und Auswertungsmöglichkeiten wieder.

 

Heterogene Einzelgesellschaftskontenrahmen werden automatisch in einen Konzernkonten- rahmen übergeleitet. Somit behalten die Einzelgesellschaften die gewohnte Berichtsform.

 

Im Rahmen der Währungsumrechnung werden folgende Umrechnungsmethoden unterstützt: Die Stichtagsmethode, die modifizierte Stichtagsmethode und die Zeitbezugsmethode. Währungsdifferenzen verbuchen Sie erfolgswirksam, erfolgsneutral oder verursachungs- gemäß.

 

Die Schulden- bzw. Aufwands- und Ertragskonsolidierung kann durch die Verwendung von Partnerinformationen vollautomatisiert werden. Liegen den Unternehmen keine Partnerinfor- mationen vor, können Intercompany-Konten oder beliebige Sammelkonten für die Ausbuchung der Forderungen/Verbindlichkeiten bzw. Aufwendungen/Erträge herangezogen werden. Etwaige Aufrechnungsdifferenzen verbuchen Sie erfolgswirksam oder erfolgsneutral unter der Zuhilfenahme von Warngrenzen.

 

Latente Steuern können auf Ebene der Einzelgesellschaft und im Konzern ermittelt werden. Sämtliche Vorgänge, die zu latenten Steuern führen, können in der Folgezeit verursachungs- gerecht aufgelöst und saldiert oder unsaldiert ausgewiesen und gebucht werden.

 

Sämtliche im Konzernabschlussprozess erzeugten Informationen können in einen Konzernan- hang überführt werden. Auch extern bereitgestellte Daten (Grafiken, Textdokumente …) können in den Anhang einfließen. Alle bekannten Spiegel (Anlagen-, Eigenkapital-, Rückstellungs-, Forderungen- und Verbindlichkeitenspiegel) können auf Einzelgesellschafts- und Konzernebene abgebildet werden. Mithilfe eines Assistenten werden sämtliche in der Konsolidierung anfallende Buchungen auf die jeweiligen Spiegel aufgeteilt. Zu jedem Zeitpunkt werden die Buchwerte der Bilanz und die Buchwerte der Spiegel verprobt.

 

Parallel zur Legalkonsolidierung können auch konsolidierte Segmente dargestellt werden. Die Segmentkonsolidierung führen Sie anhand von Verteilungsschlüsseln zeitgleich mit der Legalkonsolidierung durch.

 

Die konsolidierten Ergebnisse werden in Form von Kennzahlen in tabellarischer und grafischer Form ausgewertet. Neben den automatisch zur Verfügung gestellten Standard- kennzahlen definieren Sie beliebige weitere Kennzahlen.